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WIR STELLEN AUS!
POLLUTEC 2012
Lyon (FRA)
27. - 30. 11. 2012
Es können bis zu 2 Reedkontakte und ein aktiver Impulsgeber gleichzeitig angeschlossen werden. Als passive Sensoren bezeichnen wir alle Kontaktgeber, die keine eigene Spannungsversorgung benötigen. Aktive Sensoren werden typischer Weise von einem Messumformer, der eine Netzversorgung benötigt, angesteuert.
Reedgeber
In der Funktion als passiver Impulsgeber ist der Reedkontakt als potentialfreier Schließer ausgeführt. Von einem im Zählwerk serienmäßig integrierten Magneten wird er mit einer zum Durchfluss proportionalen Frequenz betätigt. Typische Impulswertigkeiten sind 100, 1000 und 10.000 l/Imp. - abhängig von Zählergröße und Montageposition. Der Reedkontakt benötigt keine eigene Spannungsversorgung und ist damit der ideale Partner für alle elektronischen Zusatzgeräte, die per Batterie mit Energie versorgt werden.
Optogeber
Der aktive Optogeber ist ein elektronischer Schalter, der die Impulse mittels serienmäßig im Zählwerk integrierter Lichtschranke erzeugt. Gegenüber dem Reedgeber hat er den Vorteil, dass höhere Auflösungen der Impulswertigkeit möglich sind. Typisch sind 1 und 10 I/Imp., abhängig von der Zählergröße. Als aktiver Sensor benötigt der Optogeber eine Spannungsversorgung und wird üblicher Weise von einem Messumformer angesteuert.
Induktiv-NAMUR Geber
Als Alternative zum Optogeber ist der Induktiv-NAMUR-Geber lieferbar. Dieser funktioniert nach dem Prinzip des induktiven Nährungsschalters und erkennt die zu erzeugenden Pulse mit Hilfe einer Induktionsspule im Sensor. Die Datenübertragung funktioniert nach dem Standard NAMUR, wobei Spannungsversorgung für den Sensor und die Impulsübertragung mit 2 Adern ausgeführt sind. Typisch sind 1 und 10 I/Imp., abhängig von der Zählergröße. Als aktiver Sensor muss der Induktiv-NAMUR-Geber von einem Messumformer angesteuert werden, der Spannungsversorgung und Impulszählung sicherstellt.