Pressemitteilung

ZENNER auf der European Utility Week und auf der Kommunale 2017: Lösungen für Smart Utility und Smart City

Der Messtechnik- und IoT-Lösungsanbieter zeigt auf beiden Messen Walk-by-Systeme für die mobile Zählerablesung sowie erste LoRaWAN-fähige Messgeräte und Netzwerklösungen zur Fernauslesung.

ZENNER Messestand

Im Oktober 2017 ist ZENNER auf zwei großen Fachmessen vor Ort. Zum einen auf der European Utility Week, der europäischen Fachmesse für Stadtwerke und Energieversorger vom 3. bis 5. Oktober in Amsterdam. Zum anderen auf der Kommunale, der deutschlandweit größten Fachmesse für den Kommunalbedarf vom 18. bis 19. Oktober in Nürnberg. Außer Wasser- und Wärmezählern präsentiert das Saarbrücker Traditionsunternehmen in diesem Jahr auch mobile Fernauslesesysteme wie das wireless-M-Bus Funksystem Opera und erstmals komplette Smart-Utility- und Smart-City-Lösungen. Deren technologische Basis sind Low Power Wide Area Networks (LPWAN), drahtlose Telekommunikationsnetze mit großer Reichweite und geringem Energieverbrauch. ZENNER setzt dabei unter anderem auf den offenen internationalen Kommunikationsstandard LoRaWAN (Long Range Wide Area Network), der von der Non-Profit-Organisation „LoRa Alliance“ entwickelt wurde. Auf beiden Messen zeigt das Unternehmen beispielsweise Wasserzähler mit LoRaWAN-Funkmodul wie den Ringkolbenzähler RTKDE oder den Woltmanzähler WPHD.

LoRaWAN: Periodische Fernauslesung und effizientes Monitoring

Wenn Energieversorger die Zählerdaten ein bis viermal jährlich für die Verbrauchsabrechnung benötigen, ist die wireless-M-Bus-Lösung Opera von ZENNER die wirtschaftlichste Lösung. Sie ermöglicht eine schnelle Auslesung im Vorbeigehen. Werden die Zählerdaten jedoch in kürzeren Intervallen für unterschiedliche Applikationen gebraucht und sollen künftig auch andere Geräte und Sensoren aus der Ferne überwacht werden, bietet die Fernauslesung auf Basis von LoRaWAN viel mehr Möglichkeiten: Ein LoRaWAN überträgt die Daten tausender intelligenter Messgeräte und Sensoren schnell und energiesparend über weite Strecken hinweg an ein zentrales Gateway und von dort aus an einen Netzwerkserver. Über Schnittstellen lassen sich IoT-Plattformen und Applikationen an den Server anbinden. Für Stadtwerke und Wasserversorger lohnt sich ein LoRaWAN unter anderem deshalb, weil sie sämtliche Zähler und Messstellen damit periodisch – etwa monatlich, täglich oder stündlich – aus der Ferne ablesen können. Eine Über- und Unterdimensionierung der Geräte, eine fehlerhafte Montage, mögliche Wasserverluste und Leckagen sind leicht erkennbar. Stadtwerke und Wasserversorger können zusätzliche Sensoren und internetfähige Objekte einbinden, etwa für ein laufendes Monitoring von Umweltdaten wie Luftverschmutzung oder Wasserständen, zur Überwachung von Trafostationen, zur smarten Steuerung der Straßenbeleuchtung oder für intelligente Parksysteme.

Beim digitalen Wandel unterstützen

„Wir unterstützen unsere Kunden, die großen, digitalen Zukunftsvisionen Smart Metering, Smart Energy und Smart City in die Praxis umzusetzen“, sagt ZENNER-Geschäftsführer Sascha Schlosser. Dazu hat ZENNER Anfang des Jahres eine eigene Digitalisierungsstrategie gestartet und sich an IoT-spezialisierten Unternehmen wie SmartMakers, TrackNet, ZENNER IoT Solutions und ZENNER Connect beteiligt. Gemeinsam bieten die Partner komplette IoT-Lösungen: LoRaWAN-fähige Zähler und Sensoren, die technische Infrastruktur zur Übermittlung der Daten – Netze und Gateways – eine hochskalierbare, sichere und in Deutschland betriebene IoT-Daten-Cloud inklusive Big-Data-Management, Beratung beim Aufbau individueller IoT-Netze und schließlich Software-Plattformen und Applikationen zur konkreten Nutzung der Daten. Mehr Informationen: www.zenner.de

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